Buchveröffentlichungen

Ein Beweger, ein Impulsator Der Lackfabrikant Dr. Kurt Herberts
Gestaltung: KSS · Rita Küster
Hrsg.: Bergischer Geschichtsverein, Nordpark Verlag
Erscheinungstermin: ca. Mai 2010
Mit zahlreichen Abbildungen, Klappbroschur, ca. 108 Seiten, ca. 16,80 Euro
ISBN 978-3-935421-49-2
Presse:
„Ein Beweger, ein Impulsator – Der Lackfabrikant Dr. Kurt Herberts“ – Der Bergische Geschichtsverein Wuppertal und der Nordpark Verlag bringen ein Buch über den Wuppertaler Unternehmer und Erbauer der Villa Waldfrieden heraus
Der Wuppertaler Lackfabrikant Prof. Dr. Kurt Herberts (1901-1989) gehörte zu den visionären, global agierenden Unternehmerpersönlichkeiten des 20. Jahrhunderts. 20 Jahre nach seinem Tod hat die Wuppertaler Journalistin und Autorin Christiane Gibiec ein Buch über Kurt Herberts geschrieben, das im Frühjahr 2010 im Nordpark Verlag erscheinen und vom Bergischen Geschichtsverein Wuppertal herausgegeben wird. Das Buch mit dem Titel „Ein Beweger, ein Impulsator – Der Lackfabrikant Dr. Kurt Herberts“ beleuchtet die Persönlichkeit des anthroposophisch ausgerichteten Unternehmers sowie die Geschichte und die außergewöhnliche Unternehmens- und Ausbildungskultur seiner Lackfabrik. In den 30er Jahren und im Zweiten Weltkrieg war Dr. Kurt Herberts & Co. mit innovativen Lacken, vor allem für Großfahrzeuge und Gebäudeanstriche, sehr erfolgreich. Unter den Nationalsozialisten schützte und beschäftigte der Unternehmer verfemte Künstler wie Oskar Schlemmer und Willi Baumeister, die zusammen mit dem Künstler und Architekten Franz Krause den „Wuppertaler Arbeitskreis“ bildeten. Die Erfolgsgeschichte des Unternehmens nach dem Zweiten Weltkrieg bis zum schrittweisen Verkauf der Firma in den 70er und 80er Jahren ist ebenso Thema des Buches wie der Bau von Herberts’ Wohnhaus Villa Waldfrieden nach dem Entwurf des Architekten Franz Krause am Unterbarmer Hirschberg, wo seit 2008 der Skulpturenpark Waldfrieden des Bildhauers Tony Cragg ansässig ist. Das Buch erscheint im Einvernehmen mit dem Skulpturenpark Waldfrieden. Es wird dort und im normalen Buchhandel, erhältlich sein. Die Gestaltung hat das Designbüro KSS · Visuelle Kommunikation · Rita Küster übernommen. Bisher konnten die Stadtsparkasse Wuppertal, das Kulturbüro der Stadt Wuppertal und die Nachfolgefirma von Dr. Kurt Herberts & Co. KG Dupont Performance Coatings als Sponsoren gewonnen werden. Weitere Sponsoren werden noch gesucht. Kontakt: cgibiec@arcor.de

Fünf Monde - Historischer Roman, Emons-Verlag, Köln 2006,
ISBN 3-89705-317-9
www.emons-verlag.de
Cöln im Januar 1630. Fünf Schwestern, deren Mutter vor zehn Jahren in Reutlingen als Hexe verbrannt wurde, leben zurückgezogen in einem Beginenkonvent. Aber auch hier gerät ihr Leben wieder aus den Fugen: Eine Welle von Hexenverbrennungen, eine Entführung, die Pest, eine überstürzte Reise nach Venedig, die Ankunft eines unerwarteten Gastes und heillose Liebeswirren stürzen die Schwestern in Aufregungen, Ängste und Gefahren. Fünf Monde dauert die Zeit, in der sie den Cölner Hexenverfolgern zu entkommen suchen, die Verstrickungen ihrer Eltern entwirren und das Rätsel lösen, weshalb ihre geliebte Mutter sich bereitwillig auf dem Scheiterhaufen verbrennen ließ.
„Fünf Monde“ ist ein mitreißender Familienroman, ein packendes Epos, das den Leser mitten ins 17. Jahrhundert entführt.
Presse:
"Es ergibt sich so in "Fünf Monde" eine Sicht, die trotz heiteren Erzählens äußerste Konzentration verlangt. Als Belohnung empfängt der Leser ein Zeitgemälde von zugleich kantiger und inniger Natur, das durch ein grandioses Bild eröffnet wird: 'Das Rad dreht sich in rasender Geschwindigkeit, eine gleißende, brennende Scheibe, die langsamer wird und steht. Auticara ist darauf gebunden, ihr Kopf, ihre ausgestreckten Arme und Beine rechts und links bilden ein Pentagramm. "Auch so kann eine Hexenverbrennung klingen."
(Manfred Görgens,Westdeutsche Zeitung)
"Gibiec ist ein Buch gelungen, dem man die sorgfältige Recherche ebenso anmerkt wie die Lust am Fabulieren. Die fünf sehr verschiedenen Schwestern bieten fünf eben solche Identifikationsmöglichkeiten für Leserinnen (die das spannende Buch primär ansprechen wird) und die Figur der selbstbewussten Patrizierin Barbara Overstolz ist ein gelungener sechster Wurf."
(Susanne Schramm, Remscheider Generalanzeiger)

Die Reise nach Helsinki – Historischer Kriminalroman,
Emons-Verlag, Köln 2004 ISBN 3-89705-317-9
Presse:
„Gut ein Jahr hat Christiane Gibiec für ‚Die Reise nach Helsinki’ benötigt, Recherchen
in Zeitungsarchiven und in der Stadtbücherei mitgerechnet. Hilfe für die letzten zwei Drittel des Romans fand sie bei finnischen Freunden, Historikern der Universität
Helsinki und dem Goethe-Institut.... In ‚Die Reise nach Helsinki’ verknüpft Gibiec
kunstvoll drei Erzählstränge und baut dabei immer wieder raffinierte ‚Cliffhanger’
ein – Passagen, die an der spannendsten Stelle abbrechen und den Leser fiebern
lassen, wie es weitergeht. Humorvolle Szenen fehlen ebenso wenig wie sehr
anrührende Momente oder pointierte Dialoge. Sogar die Liebe kommt nicht zu kurz.“
Susanne Schramm, Westdeutsche Zeitung
Sehr einfühlsam und wundervoll erzählend führt die Autorin ihre Leser zurück zum
Anfang des 20. Jahrhunderts. Eine Zeit, in der sich die Frauenbewegung formiert
und Deutschland zwischen Monarchie und Sozialdemokratie steht. Hauptspielort ist
Elberfeld und die Pelzhändler-Familie Salander, deren familiäre Spuren bis nach
Finnland und Lappland führen. Nach dem Mord an Pekka Salander sucht seine Tochter
Anna die Spuren in die Vergangenheit ... Fazit: Ein bewegendes Familiendrama zwischen
Elberfeld, Helsinki und Lappland, spannend und romantisch erzählt."
Caren Löwner, www.deutsche-krimi-autoren.de
Türkischrot – Historischer Krimi, Emons-Verlag, Köln, 1999,
ISBN-89705-161-3
Wuppertaler Schauspielhaus als Koproduktion mit den Wuppertaler Bühnen und der
Fachhochschule Dortmund aufgeführt.
Dazu inszenierte Christiane Gibiec Videoszenen mit Helena Pikon und Thomas Braus
Presse:
„Historische Erzählung oder Krimi? In Wuppertal Barmen, im Frühjahr 1845, bei „boomender“ Textilindustrie im Wuppertal spielt diese Geschichte... Ein Krimi, mit Anmerkungen von einem Museumswissenschaftler: Dr. Michael Knieriem (Direktor des Historischen Zentrums – Friedrich Engels Haus in Wuppertal Barmen) und mit Briefen und Zitaten von Friedrich Engels. „Briefe aus dem Wuppertal“, die noch immer treffendste Beschreibung der hiesigen Gegend, sprechen eher für eine historische Erzählung. Die Geschichte ist wirklich spannend erzählt und ergibt ein sicher wirklichkeitsgetreues Bild des Wuppertals in der Zeit vor 1850. Eingesponnen in die Erzählung ist ein Mord, die Aufklärung geschieht durch Beschuldigte und Aufgeweckte, sich um Erneuerung und Veränderung bemühende „Geister“ der Zeit. Außerdem ist in die Geschichte noch eine wunderschöne Liebesgeschichte eingewoben. Ein Buch, ein Krimi, eine Geschichte, man kann es nur wärmstens zum Lesen, auch im Geschichtsunterricht, wirklich empfehlen.“ (Romerike Berge, 1999)
„Der Autorin gelingt es sehr gut, Geschichtliches mit einer spannenden Krimihandlung zu verquicken.
Auch an Sozialkritik spart sie nicht. Die Arbeiter – dem Branntwein verfallen, unterernährt, zerlumpt
und verlaust, ackern sich in den Fabriken die Rücken krumm – kontrastiert sie eindrucksvoll mit der
verschwenderischen Fabrikantenfamilie. Neben packenden Charakteren schafft Gibiec eine dichte Atmosphäre,
die den Leser in längst vergangene Zeiten entführt, in denen die Wupper noch als stinkende Brühe über
die Ufer schwappte, in denen der Weg von Elberfeld noch in zwei Stunden zu Fuß zurückzulegen war, in
denen im fernen Cronenberg noch mit Ware statt mit Bargeld bezahlt wurde. Immer wieder spickt Gibiec
ihre Erzählung mit originalen Briefen (von Friedrich Engels) und Gedichtauszügen (von Heinrich Heine),
was den authentischen und zeitbezogenen Eindruck noch verstärkt.“
(Marion Meyer, Westdeutsche Zeitung
1999)
(Stefan Seitz, Wuppertaler Rundschau 1999)
„Das Warten auf den zweiten Bergischen Krimi von Christiane Gibiec hat sich gelohnt. Im historischen
Gewand kommt er daher, sorgfältig recherchiert, von ausgesuchten Kapazitäten fachlich unterstützt und
beraten, sinnreich komponiert und mit Originalzitaten angereichert.... Christiane Gibiec ist ein Roman
gelungen, der auch ohne die Kriminalgeschichte spannend genug wäre. Das Buch hat alle Voraussetzungen,
ein Bestseller zu werden.
(Frank Becker, Bergische Blätter 1999)
Eine Kugel für Mata Hari – Bergischer Krimi, Emons-Verlag, Köln, 1997,
ISBN-924491-96-8
Presse: (Auswahl)
„Dass sie die Geschichte erfunden hat, will der Wuppertaler Autorin heute kaum noch jemand glauben. Denn kurz bevor Gibiecs Roman im Herbst 1997 erschien, flog tatsächlich jener Wuppertaler Korruptionsskandal auf, der bis heute bundesweit Schlagzeilen macht.... Es liegt viel Augenzwinkern zwischen den Zeilen, wenn die allround-Service-Agentur-Betreiberinnen Lydia und Noemi, beide Ende 20, beide höchst eigenwillig und humorvoll, ihrer Arbeit nachgehen – sei es als Gassigänger mit Hunden betuchter Herrschaften oder als verdeckte Ermittlerinnen nach Art der Meisterspionin Mata Hari in der Wuppertaler Politszene.... Mit schneidender Distanz zeichnet sie die Machtgierigen, die Intriganten, behutsam, fast melancholisch diejenigen, die kämpfen müssen.“(Sabine Königs, Rheinische Post 1999)
„In den Krimi fließen Erfahrungen ein, die die vielseitige Autorin selbst im parlamentarischen
Bereich – allerdings nicht in Wuppertal – gesammelt hat... Mit viel Witz und Phantasie schuf Christiane
Gibiec schillernde Figuren und eine spannende Geschichte und garnierte sie mit einem guten Schuss
Lokalkolorit. Doch nicht nur echte Wuppertaler werden beim Lesen ihren Spaß haben.“
(Marion Meyer, Westdeutsche Zeitung 1997)
(Stefan Seitz, Wuppertaler Rundschau 1997)
„Dass im vergangenen Jahr der Korruptionsskandal in der Wuppertaler Stadtverwaltung aufgedeckt wurde,
dürfte für den Verkauf des Buches nicht gerade hinderlich sein. Verdient hätte es „Eine Kugel für Mata
Hari“ aber auch so. Der dritte Titel in der Reihe der Bergischen Krimis im Kölner Emons-Verlag ist mit
Abstand auch der beste. Christiane Gibiec erzählt in ihrem ersten Roman eine ebenso glaubwürdige wie
fesselnde Geschichte, lebendige Dialoge, Figuren, die viel mehr als konturlose Gestalten sind und
Gibiecs Gespür für Spannungslemente tun ein übriges.“
(Jörn Tüffers, Bergische Morgenpost 1997)
Tatort Krankenhaus – Der Fall Michaela Roder, Dietz-Verlag, Bonn, 1990
Reportage über den Prozess gegen die Wuppertaler Krankenschwester Michalea Roeder, die 1989 wegen Totschlags bzw. fahrlässiger Tötung und Tötung auf Verlagen an acht Patienten einer Intensivstation zu elf Jahren Haft verurteilt wurde. Der sogenannte „Todesengel-Prozess“ erregte weltweites Aufsehen.
Presse: (Auswahl)
„Christiane Gibiec hat den Tatort und die im Petrus-Krankenhaus herrschenden Bedingungen, die zur Katastrophe auf der Intensivabteilung zumindest beigetragen haben, richtig beschrieben....Der Fall Michaela Roeder, von Christiane Gibiec so kenntnisreich beschrieben, könnte für die Diskussion des Pflegenotstands nützlich sein. Das allein ist schon Grund genug, der Autorin dankbar zu sein.“(Hans Harald Bräutigam, Die Zeit, 1991)
„Die freie Journalistin, die den gesamten Prozess mitverfolgt und mit Beteiligten gesprochen hat,
zeigt auf, wie es überhaupt zu diesem Verbrechen, oder viel mehr dieser Verzweiflungstat, kommen
konnte. Ohne das Verhalten der ehemaligen Krankenschwester zu billigen oder zu beschönigen, entlarvt
sie die Sündenbockfunktion, in die Michaela Roeder von vielen gedrängt wurde....Sicherlich ist es –
gerade mit Blick auf die Angehörigen der Toten – problematisch, diesen todbringenden
Medikamentenmißbrauch mit seelischen Leiden zu entschuldigen. Andererseits trägt die Erhellung dieser
Hintergründe dazu bei, den mystifizierten „Todesengel“ in einem menschlichen Licht erscheinen zu
lassen und warnt gleichzeitig davor, eine kurzsichtige und pharisäerhafte Schuldverteilung vorzunehmen.“
(Iris Rodszinsky, Frankfurter Rundschau 1991)
cgibiec@arcor.de Christiane Gibiec liest gerne aus ihren Werken
Konditionen auf Anfrage bei Christiane Gibiec oder über den
Emons-Verlag, Dorothee Junck, junck@emons-verlag.de